Toskana – Mit dem WWF-Italien in die Süd-Toskana

28. 12. 2015bis06. 01. 2016
01. 04. 2016bis10. 04. 2016
29. 04. 2016bis08. 05. 2016
29. 04. 2016bis08. 05. 2016
08. 06. 2016bis17. 06. 2016
20. 09. 2016bis29. 09. 2016
02. 10. 2016bis11. 10. 2016
27. 12. 2016bis05. 01. 2017
01. 04. 2017bis10. 04. 2017
14. 04. 2017bis23. 04. 2017

Maremma – die „wilde“ Seite der Toskana: In WWF-Oasen, zur Kunst von Etruskern und Zeitgenossen und den Genüssen der lokalen Küche

Die Maremma, 100 Kilometer südlich von Florenz, ist eine andere Seite der Toskana: Wildpferde grasen auf Trockenwiesen, Flamingos staksen durch Lagunen, Wildkatzen streichen durch Wälder. Möglich ist dies durch Naturschutz. Wir genießen die Natur in WWF-„Oasen“, schauen uns Kunstwerke von Etruskern und Zeitgenossen an.
» alle Details auf Anfrage

 Toskana – WWF-Italien bringt Natur-schutz und Tourismus zusammen

Die Landschaften der Toskana – die in Deutschland als das Stereotyp sch-

lechthin für das sonnenverwöhnte, fruchtbare, liebliche Italien gelten – waren schon in den Nachkriegsjahrzehnten einem Raubbau ausgesetzt, der Fauna und Flora schwer zusetzte. Als sich 1966 der WWF Italien gründete, gehörte der Erwerb von schützenswertem Territorium in der Toskana zu seinen ersten Projekten. Der WWF entwickelte sich zur wichtigsten Naturschutz-Organisation in Italien.
In der Toskana entstanden die ersten sogenannten „Oasi WWF“. Später wurden dem WWF auch von staatlicher Seite Schutzgebiete anvertraut. Von den insgesamt heute mehr als 100 „Oasi“ des WWF in ganz Italien befinden sich 17 in der Toskana (mehr als in jeder anderen italienischen

Region) und schützen so unterschiedliche Orte wie die Sumpfgebiete von Burano und Orbetello oder die Wälder von Rocconi. Die Oasi sind damit das größte und wichtigste Projekt des WWF in Italien. Durch sie konnten Landschaften erhalten und Tierbestände gerettet werden – ein Beispiel dafür sind die Brutgebiete des Flamingos in Orbetello – es ist damit der einzige Ort Italiens außerhalb Sardiniens, wo diese faszinierenden Wasservögel brüten.
In den vom WWF betriebenen Naturschutzgebieten erhalten die Besucher Information und Betreuung, teilweise sind sie barrierefrei zugänglich. Für die Förderung eines